Art in Public Space


Transformation des NS-Denkmals für das 39er Regiment
am Reeser Platz, Düsseldorf zu einem

Gedenkort für die zivilen Opfer
des deutschen Vernichtungsfeldzugs
im Zweiten Weltkrieg

 

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Auch lange noch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs rühmte sich die Kameradschaft der 39er ihres Waffengangs in Wort und Tat. Um diesem Stolz öffentlichen Ausdruck zu verleihen, wurden 1953 – ohne Genehmigung der Stadt – die Namen französischer, sowjetischer und belgischer Kriegsschauplätze in die Steinwand gemeisselt, an denen das 39er-Regiment von 1939 bis 1945 stationiert war.

Die Bevölkerung dieser besetzten Orte hat an die „Heldentaten“ der deutschen Truppen andere Erinnerungen. Hier der Augenzeugenbericht eines alten Mannes aus Rshew. Er schildert die Umstände des Todes seiner Schwester, seines Vaters und seiner Mutter im April 1942, als er 12 Jahre alt war:

„Dort war früher das Dorf Kolesnikowo, dort haben die Deutschen meinen
Vater und meine Schwester erschossen, 20 war sie. Am 19. April 1942. (…)
Und dort rechts bei den drei Birken war früher die Banja. Dort haben sie
meine Mutter umgebracht. Sie haben sie vergewaltigt, ihr dann die Zähne
ausgeschlagen, die Hände gebrochen und sie mit vier Bajonettstichen getötet.”

Dieses Dorf, Kolesnikowo bei Rshew, wurde Anfang April 1942 von den Deutschen okkupiert
– genauer gesagt: vom 39er-Regiment aus Düsseldorf. 

Diese zur Glorifizierung eingemeißelten Inschriften erzählen also noch eine andere, dunkle Geschichte: denn die genannten Orte sind nicht nur die Kriegsschauplätze des Regiments – es sind Tatorte ihrer Kriegsverbrechen.

Wir haben nicht die Schuld geerbt, aber die Beweisstücke
Wer den Spuren folgt, die durch die Ortsnamen auf dem Denkmal ausgelegt sind, stößt rasch auf belastendes Material. Die 39er waren schuldhaft eingebunden in den Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung, der sich auf die Ideologie der Herrenrasse stützte. Die Erläuterung in der rechten Spalte des Entwurfsplans fasst knapp und nur beispielhaft zusammen, in welcher Art das Düsseldorfer Regiment an der verbrecherischen Gewalt jenseits der Schlachtfelder, an Kindern, Frauen und Männern in Frankreich, Belgien und vor allem in der Sowjetunion beteiligt war.

Eine stille Antastung des NS-Denkmals
Der Eingriff in die denkmalgeschützte Anlage ist minimal. Nur die Gitter vor dem sogenannten „Grabraum“ werden entfernt, als Öffnung der bisher unberührten Inszenierung. Im Inneren wird das bestehende Steinpodest durch eine Platte aus Bronze ergänzt, die über dem Sockelstein zu schweben scheint, als wolle sie die NS-Anlage kaum berühren. Darauf liegen, lebensgroß dargestellt, zwei zerbrochene Hände aus Porzellan. Und so wie die Schlachtfelder in die Steinwand gemeißelt sind, werden nun auch die Zeilen des Sohnes auf den Innenwänden rechts und links im Stein verewigt.

Im Hohlraum der Zivilisation
Im Inneren des Denkmals wird die tödliche Brutalität der Ereignisse offengelegt. Dem selbstgefälligen Mythos des Ortes wird ein Stück Wahrhaftigkeit implantiert. Es ist ein subtiler Angriff, der den Geist des Denkmal dekonstruiert und verwandelt. Nur eine kleine Änderung – doch durch diese beiden zerbrochenen Hände kippt das Bild: die Ruhmeshalle ist plötzlich ein Ort des Verbrechens. Die steinernen Soldaten scheinen mit ihren aufgepflanzten Bajonetten nun nicht mehr aus ihrem eigenen Grab zu steigen, sondern aus der Hütte von Anastasia Projdakowa.

Transformation des 39er NS-Kriegerdenkmals
Nur ein Schicksal wird aus dem anonymen Meer des Massenmords herausgehoben und den stereotypen Steinfiguren des NS-Bauwerks als Wirklichkeit entgegengesetzt. Die figurative Darstellung fragt dabei auch nach dem Körper als Kriegsschauplatz. Denn Geschichte wirkt nicht nur durch Begriffe und Ideen, sondern über Körper, die sie formt oder zerschlägt. Zerbrochene Porzellanhände versus die groben Fäuste der Soldatenleiber – beides als unterschiedliche Verkörperungen faschistischer Gewalt. Das Porzellan, als zerbrechliches, kostbares Zeugnis des Privaten setzt einen bewußt antimonumentalen Kontrapunkt zu den martialischen, maskulinen Giganten. Eine Verwandlung, die nicht nur sichtbar, sondern spürbar werden soll. Vielleicht klingt etwas davon in den Worten Rainer Maria Rilkes an: „Vergangen nicht, verwandelt ist was war (…) und ist jetzt Angesicht und Hand und Haar.“

Diese Umwandlung soll auch ein öffentliches Bekenntnis sein: den Opfern endlich den Respekt zuzugestehen, der hier am Reeser Platz bislang immer noch den Tätern gilt.

 

Hier spricht die andere Stimme des Krieges: die Stimme der Macht- und Wehrlosen, der Unschuldigen, der Ausgelöschten, der Vergessenen und spurlos Verschwundenen. Ein Gewaltverbrechen, das sich vor Jahrzehnten in weiter Ferne ereignet hat, wird in unsere Teilnahmslosigkeit geholt. Die räumliche und historische Distanz, in der wir uns vor der Erinnerung sicher wähnen, wird aufgehoben. Durch die Darstellung des individuellen Leids wird dabei jeder Betrachter ganz persönlich adressiert und berührt. Und nicht zuletzt soll es die Täter und ihre Taten anhaltend und unmissverständlich öffentlich benennen. 

Krieg gegen die Zivilbevölkerung
Das hier beschriebene Schicksal steht stellvertretend für die ungezählten Opfer in den besetzten Ländern, für die es in diesem Land kaum öffentliche Erinnerungsstätten gibt. Zwei Drittel der Todesopfer des Zweiten Weltkriegs waren Zivilisten. Dennoch gibt es in Deutschland nach wie vor keine übergreifende, nationale Gedenkstätte für die zivilen Opfer des deutschen Vernichtungskrieges – seien sie aus Polen, der Sowjetunion und all den anderen angegriffenen Ländern. Ein Ungleichgewicht dominiert die gesamte deutsche Erinnerungskultur: während es unzählige Soldaten-Ehrenmale und Kriegsgräberstätten gibt, bleibt das Martyrium der Zivilbevölkerung oft unsichtbar. Die damit verbundene Verdrängung prägt das kollektive Gedächtnis bis heute – sie lässt alte Legenden von Tapferkeit und Ehre fortbestehen, während die Erinnerung an millionenfaches Leid ausgeblendet bleibt.

Das 39er-Denkmal soll umgewidmet werden, zu einem Gedenkort für die Abermillionen Wehrloser und Unschuldiger, die dem Terrorkrieg der Nationalsozialisten zum Opfer fielen. Und möge es uns sensibilisieren: für die zivilen Opfer aller Kriege weltweit, deren Zahl auch in unserer Gegenwart mit jedem Tag unaufhörlich steigt.

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Das künstlerische Konzept in Inszenierung und baulicher Integration
Den Innenwänden rechts und links werden wandfüllend ca. 5 cm starke Platten aus Muschelkalk vorgesetzt. Die Schrift wird in den Stein gemeisselt.

Der Innenraum wird über eine Rollstuhlrampe barrierefrei für alle Menschen erreichbar sein. Sie besteht aus hochwertigem Muschelkalk, dem Material, aus dem auch das Denkmal erbaut wurde. Menschen mit Behinderungen waren unter den Ersten, die von den Nationalsozialisten als lebensunwert aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurden. In der Folge wurden auch in den besetzten Gebieten gezielt Menschen mit Behinderungen und Patienten psychiatrischer Kliniken von den Deutschen ermordet. So ist diese bauliche Geste auch von besonderer symbolischer Tragweite.

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Fallschwert zu Rosenzweigen

Entwurf für ein Kunstwerk zum Gedenken an die Ermordeten von München Stadelheim
für den Geschwister-Scholl-Park, Magdeburg 2023


Fallschwert zu Rosenzweigen
Das Kunstwerk, das an den Widerstand der Weißen Rose und die Ermordeten von München Stadelheim erinnern soll, besteht aus dem Naturabguss von drei Rosenzweigen. Gegossen werden sie aus dem Stahl des Fallbeils, mit dem die Geschwister Hans und Sophie Scholl, Alexander Schmorell, Christoph Probst, Hans Leipelt, Willi Graf und Kurt Huber ermordet wurden.


Im Jahr 2014 ist im Depot des Bayerischen Nationalmuseums die verschollen geglaubte Guillotine des Stadelheimer Gefängnisses wiederentdeckt worden. Ich möchte das Messer bzw. Fallbeil dieser Guillotine einschmelzen und daraus die drei Rosenzweige giessen lassen.

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Entwurf des Wettbewerbsbeitrages als PDF – zum Vergrößern hier klicken

 


 

Entwurf für den

Gedenk- und Lernort KZ-Aussenlager Laagberg

Nichtoffener interdisziplinärer Realisierungswettbewerb, mit Haberland Architekten, 2020

 

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Die sechste Stunde

Entwurf für die Stadtkirche Ludwigsburg 2025

 


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Umgestaltung der „Kommandantenvilla“

Entwurf für den Ideenwettbewerb, Gedenkstätte Konzentrationslager Sachsenburg, 2020


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Entwurf für das Freiheits-und Einheitsdenkmal Leipzig

Realisierungswettbewerb 2024, 4. Rang

 

 

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„Herrenlose Sockel
aus aller Herren Länder: übrig gebliebene Podeste unterschiedlichster Herkunft, deren Statuen abgebaut oder gestürzt worden sind, formen das Leipziger Freiheitsdenkmal. Die Postamente werden dafür an ihrem Herkunftsort digital vermessen, 3-D-erfasst, historisch dokumentiert und bekommen in Leipzig eine Art Avatar – einen Doppelgänger. Aus Sichtbeton ensteht ein homogenes Ensemble, eine Sockellandschaft, die die Rasenfläche des Parks durchzieht….“

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Irrgarten

Entwurf für die Umgestaltung des 39er-Nazi-Denkmals, 
Reeser Platz Düsseldorf, Ideenwettbewerb 2020, 3. Preis

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Ein deutsches Spiegelkabinett

Kunst-am-Bau-Wettbewerb für die Villa Liegnitz, Schloss Sanssouci, Potsdam, 2024, 3. Preis

 

„…Parallel gegenüberliegende Spiegel lassen einen virtuellen Unendlichkeitskorridor entstehen. Ein Raumkontinuum der Reflektionen, das auch sinnbildhaft verstanden werden soll, als Reflexion im Sinne kontemplativer Introspektion und Selbstbespiegelung. Doch die Spiegel im Entrée dieser deutschen Villa sind zerbrochen. Wer hineinschaut, wird auch sich, sein Bild, zersplittert finden. Gespalten. Fragil. Zwiespältig. Dissonant. Die Brüche deutscher Geschichte, die sich in der Biographie der Villa widerspiegeln, finden in ihrem Empfangsraum ihren Widerhall. Die Reflektion ist zerbrochen. Das geschichtliche Kontinuum gerissen, die Perspektiven verschoben.

Die Szenerie spielt mit einer multiplizierten Identität des Besuchers, der gleichermaßen zum Akteur, Beobachter und Beobachteten wird. Die Verschränkung von Architektur, Menschen und Spiegeln erzeugt eine Assemblage, in der die Besucher selbst den skulpturalen Part der künstlerischen Inszenierung übernehmen. Doch was spiegelt sich in einer Welt, in die niemand hineinblickt?…“

für die Wettbewerbs-Pläne hier klicken

 

 


 

Madonna in der Rettungsdecke

Aachener Dom 2018-19, künstlerischer Wettbewerb 1. Preis,
Realisierung 2019 im Aachener Dom


Link zum PDF Wettbewerbsbeitrag „ein alltägliches Gewand“

 

 


 

Entwurf für ein Evangeliar

Bistum Münster 2019, künstlerischer Wettbewerb, 1. Preis

 

 


 

Radiolaria

RWTH Aachen Kunst-am-Bau-Wettbewerb, 2025, 2. Preis

 

 

 

Jurybeurteilung
2. Platz Radiolaria von Heinke Haberland, Belobigung durch Jan Eicker

Heinke Haberland hat mit „Radiolaria“ einen Entwurf eingereicht, der die inhaltliche Identität der
Fakultät für Georessourcen in besonderer Klarheit und zugleich mit großer poetischer Kraft auf den
Punkt bringt. Der Titel und das Motiv der Radiolarien – kleinste, hochstrukturierte Organismen, die
über ihre silikatischen Skelette in geologische Prozesse und Sedimente eingeschrieben sind –
schaffen eine selten überzeugende Brücke zwischen Biologie, Geowissenschaften, Materialität und
Zeit. Genau in dieser Verbindung lag aus Sicht der Jury die besondere Stärke des Beitrags: Er bietet
eine gemeinsame Erzählung, unter der sich die unterschiedlichen Institute der Fakultät
gleichermaßen wiederfinden können – von den prozess- und materialorientierten Disziplinen bis hin
zu den stärkeren System- und Datengetriebenen Perspektiven.


Der Entwurf übersetzt diese Klammer in eine raumprägende, zugleich leichte Geste: Eine Gruppe fein
strukturierter, skulpturaler Körper besiedelt den Luftraum des Treppenhauses wie ein „Schwarm“.
Dadurch wird das Atrium nicht nur rein dekorativ ergänzt, sondern als zentraler Ort des Hauses
inhaltlich aufgeladen – als Raum für Bewegung, Blickbeziehungen und Orientierung. Die Arbeit
reagiert sensibel auf die Dynamik der Treppenläufe und setzt einen Akzent, der sich nicht auf eine
einzige Ansicht festlegen lässt: Mit jedem Standortwechsel entstehen neue Konstellationen,
Überlagerungen und Tiefenwirkungen. Das stärkt die Alltagswirkung im Gebäude, weil das Kunstwerk
nicht „abgearbeitet“ werden kann, sondern immer wieder neu gelesen wird.


Besonders hervorzuheben ist auch, wie plausibel das Thema „Georessourcen“ hier nicht über
plakative Symbolik, sondern über ein präzises, fachlich anschlussfähiges Bildfeld verankert wird:
Mikrostrukturen werden zu räumlichen Markern, Naturformen zu konstruktiven Prinzipien, und die
Frage nach Ressourcen erscheint als Frage nach Stoffkreisläufen, Ablagerung, Transformation und
Maßstab. Damit gelingt Haberland ein Entwurf, der wissenschaftliche Nähe herstellt, ohne didaktisch
zu wirken – und der zugleich eine starke, eigenständige künstlerische Sprache behauptet.


Die Jury hat „Radiolaria“ daher als einen inhaltlich außergewöhnlich stimmigen Beitrag gewürdigt,
der die Vielfalt der Fakultät unter einem gemeinsamen Leitmotiv zusammenführt und dem Gebäude
einen identitätsstiftenden Ort geben kann. Auch wenn die Entscheidung letztlich zugunsten eines
anderen Entwurfs ausfiel, bleibt „Radiolaria“ als besonders überzeugender Vorschlag in Erinnerung,
der das Potential von Kunst und Bau für die Sichtbarkeit und Selbstbeschreibung der Fakultät
beispielhaft zeigt.

 


 

Genschers Balkon

Humboldt Forum, Berliner Schloss, 2025

Offener, einphasiger Kunst-am Bau-Wettbewerb
Humboldt Forum – zeitgenössische Fassade am Nordgiebel zum Lustgarten

 

Link zum PDF Originalentwurf

 

 

 


 

The Knot

Kunst-am Bau-Wettbewerb, Technische Hochschule Ingolstadt, 3. Preis
2025

 

„Inspiriert von den Knotensäulen im Eingangsbereich romanischer Kathedralen wird für den Luftraum der Eingangshalle ein High-Tech-Knoten entworfen. Leitgedanke ist, den Digitalbau Ingolstadt nicht nur als KI-Knotenpunkt zu inszenieren, sondern ihn auch mit der Kontinuität menschlichen Erkenntniswillens zu verbinden – um so Vergangenheit und Gegenwart mit der Zukunft zu verknüpfen. Als Dreh-und Angelpunkt für zukünftige Ent- und Verwicklungen bekommt der Digitalbau mit THE KNOT seinen künstlerischen Avatar.
Den Knoten in den romanischen Säulen wurden apotropäische Kräfte nachgesagt. (d.h. mit Abwehrzauber versehen). Sie waren kein bloßes Ornament, sondern schützendes Motiv am Eingang von Kirchenbauten des 12. und 13. Jahrhunderts. Vielleicht hilft es auch heute – gegen Halluzinationen der Ai? Ob die Konfabulationen der Informationssysteme, die im Hintergrund die Geschicke der Welt bewegen, nun durch fehlendes Wissen oder durch gezielte Manipulation hervorgerufen sind: die Grenzen zwischender Geisterwelt und der Welt des Geistes sind offenbar durchlässiger, als die Vernunft uns glauben machen möchte. …“

Link zum PDF Originalentwurf

 

 


 

Entwurf für das Einheits-und Freiheitsdenkmal Berlin

(mit Stefan Sous und Haberland Architekten) 2. Runde

 

 


 

Barockes Universum Gotha

Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Entwurf, 2013, 2. Preis (mit Stefan Sous)

Link zum PDF Wettbewerbspläne Barockes Universum Gotha

 

 


 

Turtlebridge

Wettbewerb Brückenschlag, 2009, 1. Preis (mit Stefan Sous)
Realisierung